Neugewählter JuliA Vorstand

v.l.n.r. Eddie Friedrich (Beisitzer), Till Bunzel (Stellv. Öffentlichkeitsarbeit), Ferdinand Rath (Stellv. Programmatik), Lukas Kurz (Stellv. Orga), Carl Gruner (Kreisvorsitzender), Mike Fröhlich (Beisitzer), Michael Schiebel (Beistizer), Thomas Gebhard (Schatzmeister)

Die Jungliberale Aktion (JuliA) Dresden hat nach andauernder Corona-Pause einen neuen Vorstand gewählt.

(Dresden, 31.07.2021) Auf dem heutigen Kreiskongress der Jungliberalen Aktion (JuliA) Dresden haben die Mitglieder einen neuen Kreisvorstand gewählt. Aufgrund der aktuellen Inzidenzlage, war ein Kongress unter strenger Einhaltung der Hygieneregeln in Präsenz möglich.
Mit der Motivation die JuliA Dresden aus dem „Corona-Schlaf“ zu holen, trat der neu gewählte Kreisvorsitzende Carl Gruner an und setzte sich gegen seinen Gegenkandidaten Robert Müller durch. Mit dem Wahlsieg beerbt Carl Gruner seinen Vorgänger Robert Teuber, welcher den Verband die letzten vier Jahre führte.

„Während wir im Keller sitzen und Grundsatzdebatten führen, dreht sich die Welt da draußen weiter. Wir müssen aufhören in unserer Blase zu schwimmen und unsere Inhalte wieder an junge Menschen bringen. Dresden muss uns wieder wahrnehmen, darf nicht um uns herum kommen. Ich stehe für frischen Wind und will die JuliA aus dem Keller auf den Gipfel holen“, so Gruner. Weiter betonte Gruner die Wichtigkeit des Dresdner Umlands und Ostsachsens. „Der Liberalismus endet nicht einfach an der Dresdner Stadtgrenze. Ostsachsen und die Lausitz bieten ein Potential, das wir nicht verschenken sollten.“

Im Präsidium des neuen Vorstandes sind zudem Lukas Kurz als Stellvertretender Vorsitzender für Organisation, Till Bunzel als Pressesprecher, Thomas Gebhardt als Schatzmeister und Ferdinand Rath als Stellvertretender Vorsitzender für Programmatik vertreten. Unterstützt wird der neue Vorstand von den Besitzern Sarah Böhme, Mike Fröhlich, Eddie Friedrich und Michael Schniebel.

Junge Liberale wagen Neustart in Pirna

(Pirna / 02.09.2020) Die Jungen Liberalen (JuLis) etablieren einen Treff an jedem ersten Mittwoch in Pirna. Der stark-gewachsene Kreisverband der Jungliberalen Aktion (JuliA) in Dresden begibt sich damit auf neue Wege und unterstützt kommende Ausgründungen in den benachbarten Landkreisen.


„Die Jungliberalen treffen sich seit vielen Jahren jeden Mittwoch in Dresden“, erläutert Robert Teuber, der den liberalen Jugendverband in der Landeshauptstadt seit 2017 führt. „Nach dem Ausscheiden aus dem Sächsischen Landtag 2014 schrumpften viele Kreisverbände, einige auf dem Land mussten wir gänzlich aufgegeben. Seit 2017 erleben wir in Dresden einen kontinuierlichen Zuwachs, haben über 100 Mitglieder – immer mehr Mitglieder aus Städten wie Pirna, Radebeul oder Bautzen. Künftig wollen wir monatliche Treffen um Dresden anbieten und es Jugendlichen leichter machen uns kennenzulernen“, so Teuber weiter.


Der 16-jährige Gymnasiast Leon Jeske machte heute den Anfang in Pirna: „Ich bin seit zweieinhalb Jahren Mitglied bei den Jungen Liberalen. Aber weil ich immer zwischen Pirna und Dresden pendele, wollte ich etwas eigenes versuchen. In Pirna habe ich mich zuletzt auf dem CSD für die Liberalen engagiert und möchte, dass auch hier junge, liberal denkende Menschen einen politisch organisierten Ansprechpartner bekommen.“

„Außerhalb der Großstädte gibt es nur wenige Möglichkeiten sich politisch mit anderen Schülern, Auszubildenden und Studenten zu vernetzen. Ich finde das schlecht, da Parteien und Jugendorganisationen wichtig für Demokratie und politische Mitbestimmung sind“, so Jeske abschließend.

Das nächste offene Treffen der Jungen Liberalen findet am Mittwoch, den 7. Oktober um 18 Uhr im Begegnungszentrum Pirna auf der Langen Straße 43 statt. Gast wird der JuliA-Landesvorsitzende Johannes Zeller sein. Die JuLis wollen sich dort weiterhin jeden ersten Mittwoch des Monats treffen. Die Dresdner Jungliberalen treffen sich jeden Mittwoch um 19 Uhr im Liberalen Haus auf der Radeberger Straße 51 nahe dem Waldschlößchen.

Verkehrspolitik mit Zukunft

(Dresden/05.08.2019) Zum Sommerkreiskongress am 6. Juli 2019 hat sich die Jungliberale Aktion Dresden klar zu einer liberalen und zukunftsorientierte Verkehrspolitik positioniert. Da die Menschen und nicht der Staat den Maßstab vorgeben sollen, sprechen wir uns für folgende Forderungen aus.

Leitantrag Sommerkreiskongress 2019: Verkehrspolitik mit Zukunft 

Freiheit und Mobilität sind untrennbar miteinander verbunden. Die Nutzung von Verkehrsmitteln ist heute aus Beruf, Ausbildung und Freizeit nicht mehr wegzudenken. Verkehr verursacht jedoch, insbesondere in einer wachsenden Stadt, erhebliche materielle und immaterielle Kosten. Die gerechte Aufteilung dieser Kosten auf ihre Verursacher und die Schaffung von umwelt- und sozialverträglichen Alternativen ist Grundprinzip liberaler Verkehrspolitik.

Straßenverkehr – freiwillige Verkehrswende statt Zwangsmaßnahmen!

Wir erkennen an, dass der eigene PKW gegenwärtig für viele Menschen nicht etwa ein Luxusartikel oder Statussymbol darstellt, sondern schlicht eine Notwendigkeit für den Arbeitsweg und für persönliche Besorgungen ist. Gleichwohl verursacht der motorisierte Individualverkehr signifikante Kosten in Form von Unfällen sowie Lärm und Schadstoffemissionen, die bisher auch in erheblichem Maß von Unbeteiligten getragen werden müssen. Dabei sind diese Kosten grundsätzlich vom Verursacher zu tragen! Auch kann die Leistungsfähigkeit des städtischen Straßennetzes nicht beliebig erhöht werden. Konkret fordern wir:

Zur Unterstützung von Elektromobilität soll ein dichtes Netz an Ladestationen entstehen.

Technologieoffenheit bzgl. Antriebstechnologien. Eine einseitige Subvention akkubetriebener Elektromobilität lehnen wir ab. Weiterhin wollen wir die Entstehung eines Minimalnetzes an Wasserstofftankstellen fördern.

Marktgerechte Parkgebühren auf städtischen Flächen und die Prüfung der Einführung einer City-Maut.

Mehr Shared-Space-Flächen in Wohngebieten und die Einrichtung innerstädtischer Mobilitätshubs und bewachter Park&Ride-Parkplätze am Stadtrand. Wir wollen so den Umstieg auf alternative Verkehrsmittel wie Car- und Bikesharing, den ÖPNV oder Ride-Sharing- und Ride-Pooling-Angebote erleichtern. 

Maßnahmen wie z.B. Tempolimits, die sich nicht unmittelbar aus konkreten Gefahrensituationen ergeben, großflächige Fahrverbote oder den einseitigen Rückbau von Straßen – auch einzelner Fahrspuren – trotz steigenden Verkehrsaufkommens lehnen wir ab. Bei dauerhaft sinkendem Verkehrsaufkommen kann eine Reduktion der Fahrspuren diskutiert werden. Ein Wegfall von Fahrspuren bei der Umwandlung von Nebenstraßen in Einbahnstraßen kann erfolgen.

Öffentlicher Personennahverkehr – leistungsfähig und schnell in Stadt und Umland!

Besonders auf mittleren und größeren Entfernungen ist der öffentliche Personennahverkehr die einzige realistische Alternative zum PKW. Um dieser Rolle gerecht zu werden, muss der ÖPNV nicht nur preisgünstig sein, er muss auch mit dem PKW vergleichbare oder kürzere Reisezeiten bieten. Konkret fordern wir:

Den Ausbau des Straßenbahnnetzes in Dresden auch bis in das Umland hinein. Der Ersatz schwach ausgelasteter Eisenbahnstrecken wie Königsbrück–Weixdorf sowie stark ausgelasteter Buslinien durch Straßenbahnen ist zu prüfen. An Verkehrsknotenpunkten sollen durch teilweise unterirdische Verlegung die Konflikte mit anderen Verkehrsträgern reduziert und so eine Erhöhung der Reisegeschwindigkeit ermöglicht werden. 

Wo ein Ausbau des S-Bahn-Netzes nicht möglich oder nicht wirtschaftlich ist, sollen Express-Straßenbahnlinien, die zwischen großen Verkehrsknotenpunkten schwach ausgelastete Haltestellen auf Überholgleisen umfahren, eingerichtet werden.

Um eine Versorgung per Güterstraßenbahn zu ermöglichen sollen insbesondere zentrumsnahe Gewerbegebiete an das Straßenbahnnetz angebunden werden. Wir wollen so unnötigen LKW-Verkehr vermeiden.

Das S-Bahn-Netz soll erweitert werden. Städte wie Radeberg, Bautzen, Kamenz, Riesa und Großenhain sind einzubeziehen. Durch Ausbau und Reaktivierung der Bahnstrecke Kamenz–Arnsdorf–Dürrröhrsdorf–Pirna soll eine S-Bahn-Ringlinie insbesondere die Anbindung des Nordöstlichen Umlands verbessern. Durch Tausch von Endpunkten soll die Zahl der umsteigefreien Direktverbindungen erhöht werden. Im Stadtgebiet sind zusätzliche Haltepunkte, speziell Stauffenbergallee und Bischofsplatz (S2), einzurichten.

Rad- und Fußverkehr – aber sicher!

Besonders über kurze und mittlere Entfernungen sind das Fahrrad oder der Fußweg eine schnelle sowie umweltschonende, und darüber hinaus gesunde, Alternative zu PKW und ÖPNV. Durch mangelhaften Ausbau der Radinfrastruktur sind Fahrradfahrer jedoch häufig in folgenschwere Unfälle verwickelt und geraten in Konflikt mit anderen Verkehrsteilnehmern. Wir wollen Fahrradfahren sicherer gestalten und so für noch mehr Menschen zu einem attraktiven Verkehrsmittel machen. Konkret fordern wir:

Unfallschwerpunkte sind durch Verbesserung der Verkehrsführung zu beseitigen. Fahrradwege sind grundsätzlich auf der Straße zu führen, deutlich sichtbar zu markieren und, wo immer möglich, baulich von den Fahrstreifen zu trennen. Fahrradwege auf dem Bürgersteig sollen so breit ausgeführt werden, dass auch Überholvorgänge – ohne dabei Fußgänger zu gefährden oder zu belästigen – möglich sind.

Kann entlang von Hauptverkehrsachsen weder ein gesicherter Radfahrstreifen noch ein hinreichend breiter Fahrradweg auf dem Gehweg werden, sollen benachbarte Nebenstraßen verkehrsberuhigt und als Fahrradstraße ausgewiesen werden

Öffentliche Gebäude, Behörden, Ämter, Freizeiteinrichtungen, etc. sollen über ausreichende Möglichkeiten zur sicheren Abstellung von Fahrrädern verfügen.

Parkstreifen sind aufzuheben, wenn von diesen eine nicht vertretbare Gefahr für den Radverkehr ausgeht.

Nebenstraßen sind so zu sanieren, dass die Nutzung für Fahrradfahrer erleichtert wird. Insbesondere die Fahrbahndecke ist fahrradfreundlich zu gestalten.

 

Jungliberale wählen neuen Vorstand

(Dresden / 7. Juli 2019) Am gestrigen Samstag wählten die Dresdner Jungliberalen ihren neuen Vorstand. Die 40 anwesenden Mitglieder bestätigten Robert Teuber (30) zum dritten Mal als Vorsitzenden. „Als Junge Liberale müssen wir bessere Antworten geben. Egal, ob bei Bildung oder Digitalisierung, ob bei Klimawandel oder Bürgerrechten“, so Teuber in seiner Bewerbungsrede.

Des Weiteren wurden Robert Müller, Clara Fauser und Patrick Müller als Stellvertreter gewählt, sowie Fritz Gnörich als Schatzmeister. Der Kreisvorstand wird durch die vier Beisitzer Florian Selle, Lukas Kurz, Dominik Zoch und die 16-jährige Sarah Böhme komplettiert.

Der Kongress beschäftigte sich inhaltlich mit dem Leitantrag Verkehrspolitik mit Zukunft.
Wir sprechen uns für die Verlängerung bestehender ÖPNV-Strukturen ins Umland aus, um Stadt und Land einander näher zu bringen. Für die Sicherheit der Radfahrer bedarf es mittelfristig einer verbesserten Verkehrsführung.
Außerdem fordern wir ein ein dichtes Netz von Ladestationen zur Förderung von Elektromobilität. Eine übermäßige Subventionierung der akkubetriebenen Elektromobilität lehnen wir jedoch ab. Wie immer gilt: Die Kunden und nicht der Staat müssen Maßstab der technischen Entwicklung sein! 

Des Weiteren fordern die Dresdner Jungliberalen, dass das Geschlecht eines Menschen nicht mehr durch den Staat erfasst wird. „Diese Erfassung hat im Alltag keinen Mehrwert und kann daher unterbleiben“, so der Antragsteller und Vorsitzende der Liberalen Hochschulgruppe Dresdens, Friedemann Krannich.

Weitere Beschlüsse fordern mehr Trinkwasserbrunnen in Dresden und die Öffnung der FDP für Mitglieder ab 14, statt wie bisher 16, Jahren.

Die Jungliberale Aktion (JuliA) Dresden ist eine jugendpolitische Organisation, die der FDP nahesteht. Die 111 Mitglieder setzen sich in der FDP und der Stadtgesellschaft Dresdens für liberale Denkanstöße und Lösungen ein.

Winterkreiskongress der JuliA Dresden

Am 8.12.2018 findet unser jährlicher Winterkreiskongress im Liberalen Haus statt, welcher 10:00 Uhr beginnt. Dabei möchten wir neben spannenden Sachantragsdebatten auch das Jahr 2018 reflektieren und schon einen Blick auf das kommende Jahr wagen. Anschließend genießen wir den Abend mit der alljährlichen Weihnachtsmusik und leckeren Plätzchen. Wir freuen uns auf euch!

Dresdner Jungliberale bestätigen Kreisvorsitzenden im Amt

(Dresden/26.06.2018) Am Mittwoch, den 20.06.2018, kamen die Mitglieder der Jungliberalen Aktion Dresden (JuliA Dresden) zu ihrem jährlichen Sommerkreiskongress zusammen. Bei den turnusmäßigen Vorstandswahlen wurde Robert Teuber (28) für ein weiteres Jahr im Amt des Kreisvorsitzenden bestätigt. „Junge Menschen verdienen Gestaltungsmöglichkeiten. Es ist unser Anspruch, ihnen diese zu verschaffen“, betonte er in seiner Bewerbungsrede. Dem Mitgliederzuwachs von etwa 50 Prozent müsse Rechnung getragen werden. Da vor allem Schüler zurzeit verstärkt den Dresdner Jungliberalen beitreten, käme der JuliA stärker denn je die Aufgabe zu, jungen Menschen und ihren Träumen Gehör zu verschaffen. Gerade bei Menschen junger Generationen müsse die Lust geweckt werden, die eigene Zukunft selbst zu gestalten und Politik nicht als Erziehungsmaßnahme zu begreifen.
Weiterhin wählten die etwa 40 anwesenden Mitglieder Robert Müller, Stefan Schubert und Christoph Weyer als Stellvertreter. Das Amt des Schatzmeisters wird ab sofort von Fritz Gnörich übernommen. Das Vorstandsteam komplettieren die Beisitzer Clara Fauser, Benedikt Raschke, Florian Selle und Henning Waldhelm.

Programmatisch befassten sich die Jungliberalen insbesondere mit einem Leitbildantrag. Darin heißt es unter anderem: „Freiheit ist Ausdruck menschlicher Würde. Als junge liberale Menschen sehen wir uns in der Verantwortung, sie zu nutzen und zu schützen. Weil wir unsere Zukunft selbst gestalten können, begreifen wir sie als Chance. Wir können ihr optimistisch entgegenschauen und müssen uns ihr nicht hilflos ausgeliefert fühlen. Daher scheuen wir uns nicht, Verantwortung zu übernehmen. Dieser Haltung wollen wir zu einem festen Platz in der Gesellschaft verhelfen.“

In einer Stadt, in der politische Meinungsverschiedenheiten allzu oft in persönlichen Anfeindungen münden und den Rahmen eines anständigen Diskurses verlassen, wollen die Dresdner Jungliberalen einen anderen Politikstil etablieren. Der Wettstreit um die besseren Argumente und Ideen müsse von gegenseitigem Respekt unter Demokraten geprägt sein. „Unsere politischen Konkurrenten begreifen wir als Mitbewerber, nicht jedoch als persönliche Feinde“, so Teuber. Er ergänzt: „Für dieses Verständnis wollen wir werben – nach außen, aber auch innerhalb der liberalen Familie.“

Die Jungliberale Aktion Dresden ist eine jugendpolitische Organisation und der Kreisverband der Jungen Liberalen (JuLis) in Dresden und steht der FDP nahe. Die etwa 100 Mitglieder im Alter von 14 bis 35 Jahren setzen sich in der FDP und anderen gesellschaftlichen Strukturen für freiheitliche Lösungen politischer Probleme ein.

Klarstellung zu Zeitungsartikel

(Dresden/19.05.2018) Zum Artikel „Die FDP zerreibt sich in Machtkämpfen“, erschienen am 19.05.2018 in der Sächsischen Zeitung, möchten wir Folgendes richtigstellen:

Im Artikel ist zu lesen: „Jungliberale haben Aufwind. Der Antrag, Genschmar zum Austritt aufzufordern, kam von ihnen und erhielt eine Mehrheit auf dem Parteitag.“ Wir stellen dazu klar, dass nicht die Jungliberale Aktion Dresden Antragssteller war, sondern 27 Personen aus der Mitte der Partei und im Alter von 19 bis 70 Jahren.

Weiterhin ist zu lesen: „Wollen die Jungliberalen einen linkeren Kurs, brauchen sie dafür Mehrheiten“. Wir stellen dazu klar, dass wir als Jungliberale Aktion Dresden nicht für einen linkeren, sondern für einen konsequent liberalen Kurs der FDP eintreten. Wir begreifen uns und die FDP als politische Heimat aller Liberalen, nicht jedoch als Auffangbecken für enttäuschte Konservative.

Großer Andrang bei Dresdner Jungliberalen

(Dresden/25.10.2017) In den Monaten vor der Bundestagswahl haben die Dresdner Jungliberalen einen erheblichen Mitgliederzuwachs verzeichnen können. Mit 20 Neueintritten, und somit nun insgesamt 83 Mitgliedern im Alter von 14 bis 35 Jahren, ist der Dresdner Kreisverband der Jungen Liberalen (JuLis) wieder stark aufgestellt. „Die Entwicklung zeigt, dass es gerade bei jungen Menschen den Wunsch gibt, sich politisch zu engagieren und Verantwortung zu übernehmen“, so Robert Teuber, Kreisvorsitzender der Jungliberalen Aktion (JuliA). „Eine liberale Stimme der Freiheit, die sich konsequent für die Interessen der jungen Generation einsetzt, hat ihre Anziehungskraft für Jugendliche wiedergewonnen. Diesen Geist des Aufbruchs werden wir mit in die Kommunal- und Landtagswahlen 2019 nehmen.“Gerade im persönlichen Gespräch mit jungen Menschen wurde in den letzten Monaten die breite Unterstützung für eine neue Chance des parlamentarischen Liberalismus‘ deutlich. Die stark steigenden Mitgliederzahlen, und damit der Wille zur politischen Mitgestaltung, bestätigen, dass die Jugend bei weitem nicht so unpolitisch ist, wie ihr fälschlicherweise oft unterstellt wird.

In Zeiten, in denen sich der Staat in immer mehr Details der privaten Lebensführung des Einzelnen einmischt, wird ein starkes liberales Gegengewicht dringender denn je benötigt. „Als Dresdner Jungliberale treten wir für eine selbstbestimmte und weltoffene Gesellschaft ein, die Freiheit nicht als leere Worthülse sondern als Lebensgefühl versteht“, so Teuber weiter. „Da freut es uns besonders, dass die Dresdner FDP die besten Zweitstimmenergebnisse aller Wahlkreise in den neuen Flächenbundesländern erzielen konnte.“

Die Jungliberale Aktion Dresden trifft sich wöchentlich ab 20 Uhr im Liberalen Haus, Radeberger Straße 51 in Dresden-Neustadt. Interessenten sind hierbei gerne willkommen.

Die Jungliberale Aktion Dresden ist eine jugendpolitische Organisation, die der FDP nahesteht. Die über 80 Mitglieder setzen sich in der FDP und anderen gesellschaftlichen Strukturen für freiheitliche Lösungsansätze aktueller und drängender Probleme ein.

Ein Kreuz für die Demokratie

(Dresden/14.09.2017) Die Jungliberale Aktion Dresden sieht die anstehende Bundestagswahl als ein herausragendes Element der Demokratie, um Politik mitzubestimmen. Gerade für junge Menschen ist die erste Wahl ein besonderer Moment. Die Jungliberalen fordern daher besonders die junge Generation auf, zur Wahlurne zu gehen und ihre Stimme abzugeben.

“Es sind die jungen Menschen, die mit den Folgen der Politik, die heute gemacht wird, noch lange leben müssen”, stellt Robert Teuber, Kreisvorsitzender der Jungliberalen Aktion Dresden fest. “Bei einem immer geringer werdenden Anteil junger Wähler ist es umso wichtiger, dass junge Menschen wählen gehen und ihrer Generation eine starke Stimme geben.”

Denn die Zukunft sei besser als ihr Ruf. “Wer wählen geht, nimmt sie auch ein Stück weit in die eigene Hand”, so Teuber weiter.

 

Für Jugendliche, die noch nicht wahlberechtigt sind, besteht mit der momentan stattfindenden U18 Wahl eine hervorragende Möglichkeit, den eigenen politischen Willen zum Ausdruck zu bringen. Die Jungliberalen unterstützen dieses Projekt ausdrücklich. Teuber dazu: “Jugendliche sind politikinteressiert. Sie sollten die U18 Wahl nutzen, sich und ihre Altersgenossen in der Politik sichtbar zu machen.” Die Jungen Liberalen fordern jedoch weiterhin, das Wahlalter auf 16 Jahre abzusenken und Jugendlichen so endlich die vollwertige Teilnahme an der Bundestagswahl zuzugestehen.

 

Die Jungliberale Aktion Dresden ist eine jugendpolitische Organisation, die der FDP nahesteht. Die etwa 70 Mitglieder setzen sich in der FDP und anderen gesellschaftlichen Strukturen für freiheitliche Lösungsansätze aktueller und drängender Probleme ein.

Dresdner Jungliberale wählen neuen Vorstand

(Dresden/15.06.2017) Auf dem Sommer-Kreiskongress der Jungliberalen Aktion Dresden wurde turnusmäßig ein neuer Vorstand gewählt. Angeführt wird das neue Team vom Kreisvorsitzenden Robert Teuber (27). „Dresden benötigt dringender denn je eine starke Stimme der Freiheit“, betonte er in seiner Vorstellungsrede. Der Jungliberalen Aktion käme die Aufgabe zu, für eine liberale Gesellschaft zu streiten und die FDP wieder zu einem verlässlichen Partner für freiheitsliebende junge Menschen zu machen.  Sein Vorgänger Sven Künzel war nach zwei Jahren im Amt nicht noch einmal angetreten.

Des Weiteren wählten die Mitglieder Clemens Ritthaler, Tim Rickfelder und Robert Müller als Stellvertreter.  Lukas Kamratzki übernimmt das Amt des Schatzmeisters. Der Vorstand wird komplettiert durch vier Beisitzer.

Neben den Vorstandswahlen fasste der Kreiskongress auch inhaltliche Beschlüsse. So lehnen die Dresdner Jungliberalen einen Rückkauf der alten Lenin-Statue durch die Stadt Dresden ab. Robert Teuber macht deutlich: „Lenin, der Initiator des Roten Terrors, hat in Dresden keinen Platz verdient. Weder im Stadtbild noch im Haushalt.“ Die Stadt Dresden und der Stadtrat, insbesondere die FDP/FP-Fraktion, werden aufgefordert, sich klar gegen den Ankauf der Statue zu positionieren.

Weiterhin spricht sich die Jungliberale Aktion deutlich gegen die Sanierung des Fernsehturms aus öffentlichen Geldern aus. „Eine Eierschecke mit Aussicht ist keine millionenfache Subventionierung durch Steuergelder wert!“, so der Kreisvorsitzende.

Abschließend fand noch ein Antrag, Dresden zur Vorzeigestadt in Sachen Elektromobilität zu machen, einstimmigen Zuspruch.

 

Die Jungliberale Aktion Dresden ist eine jugendpolitische Organisation, die der FDP nahesteht. Die etwa 70 Mitglieder setzen sich in der FDP und anderen gesellschaftlichen Strukturen für freiheitliche Lösungsansätze aktueller und drängender Probleme ein.