Großer Andrang bei Dresdner Jungliberalen

(Dresden/25.10.2017) In den Monaten vor der Bundestagswahl haben die Dresdner Jungliberalen einen erheblichen Mitgliederzuwachs verzeichnen können. Mit 20 Neueintritten, und somit nun insgesamt 83 Mitgliedern im Alter von 14 bis 35 Jahren, ist der Dresdner Kreisverband der Jungen Liberalen (JuLis) wieder stark aufgestellt. „Die Entwicklung zeigt, dass es gerade bei jungen Menschen den Wunsch gibt, sich politisch zu engagieren und Verantwortung zu übernehmen“, so Robert Teuber, Kreisvorsitzender der Jungliberalen Aktion (JuliA). „Eine liberale Stimme der Freiheit, die sich konsequent für die Interessen der jungen Generation einsetzt, hat ihre Anziehungskraft für Jugendliche wiedergewonnen. Diesen Geist des Aufbruchs werden wir mit in die Kommunal- und Landtagswahlen 2019 nehmen.“Gerade im persönlichen Gespräch mit jungen Menschen wurde in den letzten Monaten die breite Unterstützung für eine neue Chance des parlamentarischen Liberalismus‘ deutlich. Die stark steigenden Mitgliederzahlen, und damit der Wille zur politischen Mitgestaltung, bestätigen, dass die Jugend bei weitem nicht so unpolitisch ist, wie ihr fälschlicherweise oft unterstellt wird.

In Zeiten, in denen sich der Staat in immer mehr Details der privaten Lebensführung des Einzelnen einmischt, wird ein starkes liberales Gegengewicht dringender denn je benötigt. „Als Dresdner Jungliberale treten wir für eine selbstbestimmte und weltoffene Gesellschaft ein, die Freiheit nicht als leere Worthülse sondern als Lebensgefühl versteht“, so Teuber weiter. „Da freut es uns besonders, dass die Dresdner FDP die besten Zweitstimmenergebnisse aller Wahlkreise in den neuen Flächenbundesländern erzielen konnte.“

Die Jungliberale Aktion Dresden trifft sich wöchentlich ab 20 Uhr im Liberalen Haus, Radeberger Straße 51 in Dresden-Neustadt. Interessenten sind hierbei gerne willkommen.

Die Jungliberale Aktion Dresden ist eine jugendpolitische Organisation, die der FDP nahesteht. Die über 80 Mitglieder setzen sich in der FDP und anderen gesellschaftlichen Strukturen für freiheitliche Lösungsansätze aktueller und drängender Probleme ein.

Ein Kreuz für die Demokratie

(Dresden/14.09.2017) Die Jungliberale Aktion Dresden sieht die anstehende Bundestagswahl als ein herausragendes Element der Demokratie, um Politik mitzubestimmen. Gerade für junge Menschen ist die erste Wahl ein besonderer Moment. Die Jungliberalen fordern daher besonders die junge Generation auf, zur Wahlurne zu gehen und ihre Stimme abzugeben.

“Es sind die jungen Menschen, die mit den Folgen der Politik, die heute gemacht wird, noch lange leben müssen”, stellt Robert Teuber, Kreisvorsitzender der Jungliberalen Aktion Dresden fest. “Bei einem immer geringer werdenden Anteil junger Wähler ist es umso wichtiger, dass junge Menschen wählen gehen und ihrer Generation eine starke Stimme geben.”

Denn die Zukunft sei besser als ihr Ruf. “Wer wählen geht, nimmt sie auch ein Stück weit in die eigene Hand”, so Teuber weiter.

 

Für Jugendliche, die noch nicht wahlberechtigt sind, besteht mit der momentan stattfindenden U18 Wahl eine hervorragende Möglichkeit, den eigenen politischen Willen zum Ausdruck zu bringen. Die Jungliberalen unterstützen dieses Projekt ausdrücklich. Teuber dazu: “Jugendliche sind politikinteressiert. Sie sollten die U18 Wahl nutzen, sich und ihre Altersgenossen in der Politik sichtbar zu machen.” Die Jungen Liberalen fordern jedoch weiterhin, das Wahlalter auf 16 Jahre abzusenken und Jugendlichen so endlich die vollwertige Teilnahme an der Bundestagswahl zuzugestehen.

 

Die Jungliberale Aktion Dresden ist eine jugendpolitische Organisation, die der FDP nahesteht. Die etwa 70 Mitglieder setzen sich in der FDP und anderen gesellschaftlichen Strukturen für freiheitliche Lösungsansätze aktueller und drängender Probleme ein.